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Wir feiern 125 Jahre Motorsport

60 Km/h ist heute immer noch genug um in der Stadt ein ordentliches Knöllchen zu bekommen. Man stelle sich vor das vor 125 Jahren diese Geschwindigkeit nur von Zügen geringfügig übertroffen wurde.

Die meisten Menschen auf unserer Kugel kannten weder Auto noch Motorrad und der Antrieb ohne Pferd oder Ochse wurde unter der Kategorie Hexenwerk eingestuft.

So baute DeDion 1884 ein Auto was knappe 60 km/h schnell war und 1887 im ersten bekannten Automobilrennen der Welt dem 20 Meilen Rennen von Pont de Neuilly bei Paris nach Versailles teilnahm. Das Auto hatte schon relativ viel Ähnlichkeit mit den späteren Autos die wir als Oldtimer bezeichnen würden.

Im Nachbarland bemühte sich Herr Benz um die Motorisierung seiner Pferdekutsche durch Ottos 4Takter.
Zu diesem Zeitpunkt war der Antrieb mit Benzin oder Alkohol der “Alternative“ Kraftstoff.

Besonders heute wo nach Kraftstoffen und Antrieben gesucht wird wie noch nie, kann man verstehen, daß das Neue das bessere ist. Natürlich ist heute ein Wasserstoff angetriebenes Auto immer noch ein Automobil.

In diesem Falle verdrängte das Benzin den Dampf bzw. das Holz als Betriebsstoff. Aber nichts desto trotz der erste ist ja selten der, der in den Geschichtsbüchern steht. Als 1886 Carl Benz seine Patente einreichte war die Motorisierte Fortbewegung in elitären Kreisen schon ein alter Hut.

Aber uns geht’s ja um den Motorsport… wenn also jemand ein Älteres Rennen findet ???

Ich bin gespannt : r.kirschner@uni-fit.de


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The prototype car was produced in DeDion, Bouton and Trepardoux's new factory in the Rue des Pavillons at Puteaux. It could seat four people; the rear passengers had their backs to the driver and front passenger. This type of positioning would become known as dos-a-dos. The four passengers sat atop a large rectangular sheet-iron tank. The tank held water for the vertical boiler, which could be found in front of the driver. The car was powered by two independent tandem-compound engines located underneath the floor. The power they produced each powered one wheel. That power was sent via a connecting rod and overhung cranks.

DeDion named the prototype car 'La Marquise' in honor of his mother. It would be used in 1887 in the 20-mile race from the pont de Neuilly in Paris to Versailles and back. La Marquise was the only light steamer in the race. Bouton drove the solo race in 1 hour and 14 minutes with an average speed of 16 mph. Top speed was reported to be 37 mph.





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